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Kardioversion | Corpuls3

Als Kardioversion bezeichnet man die iatrogene Konversion von Herzrhythmusstörungen in einen Sinusrhythmus.

  • Patient:in auf die Intervention vorbereiten
  • Anbringen der Defi-Pads „anterior-posterior“ oder Standard „sternal-apikal“

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  1. AED-Modus ggfls. Manuell drücken
  2. Energie auswählen
  3. Laden (Ladevorgang ca. 5 Sekunden)
  4. Schock-Taste gedrückt halten

 

Grundeinstellung: Kardioversion: SYNC

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Erklärung: Modi - Kardioversion/Defibrillation

Auto Sync

  • Gerät versucht automatische Synchronisation auf den QRS-Komplex
  • bei erkannten QRS-Komplexen synchronisierte Schockabgabe (Kardioversion)
  • wird innerhalb von ca. 1 Sekunde kein synchronisierbarer QRS erkannt bzw. kein synchroner Schock ausgelöst » automatische asynchrone Schockabgabe (Defibrillation)
  • Vorteil: Kombination aus Kardioversion und Defibrillation in einem Modus

SYNC

  • Schockabgabe synchronisiert auf den R-Zacken
  • Voraussetzung: erkennbare QRS-Komplexe
  • keine QRS-Erkennung » kein Schock möglich
  • Einsatz: geplante elektrische Kardioversion

ASYNC

  • Schockabgabe ohne Synchronisation
  • klassische Defibrillation » keine Kardioversion möglich
  • Einsatz: VF/pulslose VT

Version

Kürzel Datum Info
raphaela.duenser 07/2026 Ursprungsversion

Keine Gewährleistung für ausgedruckte Versionen - aktuell ist nur die Online-Version.