Wörterbuch
- Abortus
- Alkalose
- Mpox (früher: Affenpocken)
- Angina pectoris
- Anurie
- Arrhythmie
- Arteriosklerose
- Aspiration
- Asystolie
- Azidose
- Bipolare Störung
- Bradykardie
- Chronotropie
- Dekubitus
- Delir
- Demenz
- Dromotropie
- Eklampsie
- Embolie
- Emphysem
- Enzephalitis (Encephalitis)
- Epistaxis
- Glaukom
- Glaukom
- Hämatom
- Hyperglykämie
- Hypertonie
- Hypoglykämie
- Hypotonie
- Inkontinenz
- Inotropie
- Insult (Schlaganfall)
- Katarakt (Grauer Star)
- maligne Hyperthermie
- Meningitis
- Ödem
- permissive Hypotension
- Placenta
- Polydipsie
- Polyurie
- Presbyakusis
- Presbyopie
- Sarkopenie
- Somnolenz
- Sopor
- Stoma
- Synkope
- Tachykardie
- Thorax
- Thrombose
- Tokolyse
Abortus
Fehlgeburt
Alkalose
verstärkter Anfall basischer Substanzen
Mpox (früher: Affenpocken)
Stand der Informationen: 26.08.2024
Dieser Text fasst allgemeine medizinische Informationen und Maßnahmen der Sanitätshilfe zusammen.
Kurzzusammenfassung
Die menschliche Mpox-Erkrankung (Human Monkeypox, MPX) ist eine meist von Nagetieren (nicht von Affen) auf den Menschen übertragene Erkrankung, die vom Mpox-Virus (Monkeypox Virus, MPXV) ausgelöst wird. Die Krankheit ist seit den 1970er Jahren in West– und Zentralafrika bekannt. Übertragungen von Mensch zu Mensch außerhalb dieser Region sind seit 2018 bekannt. Im Mai 2022 wurde erstmals eine größere Anzahl an Übertragungen von Mensch zu Mensch in Europa beobachtet. Im August 2024 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO auf Grund eines großen Mpox-Ausbruchs in Afrika eine gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite ausgerufen. Die Erkrankung ist in Österreich meldepflichtig. Aus Österreich ist keine nennenswerte Anzahl von Erkrankungen bekannt.
Erkennen
Zunächst präsentieren sich die Patient*innen mit unspezifischen Symptomen, die auf eine Infektion hinweisen:
- Fieber
- Kopfschmerzen
- Schüttelfrost
- Erschöpfung, Kraftlosigkeit
- Lymphknotenschwellung
- Rücken– und Muskelschmerzen
Etwa drei Tage nach Beginn des Fiebers beginnen die Patient*innen Hautveränderungen zu zeigen („exanthematisches Stadium“):
- masern– oder scharlachartiger Ausschlag (Rötung, Schwellung, Juckreiz, Schmerzen)
- in weiterer Folge bilden sich Flecken, Bläschen und mit Eiter gefüllte Pusteln, die dann vor der Abheilung verkrusten und Schorf bilden.
Die Krankheit präsentiert sich äußerlich sehr ähnlich den bekannteren Feuchtblattern (Varizellen, Windpocken).
Krankheitsverlauf
Die Inkubationszeit beträgt 5-21 Tage. Die Mpox-Erkrankung verläuft in der Regel mild und die Erkrankten erholen sich innerhalb einiger Wochen. Die Letalität unterscheidet sich je nach Virusstamm (Klade). Tödliche Verläufe sind insbesondere bei Kindern möglich. Die Therapie ist wie bei den meisten Viruserkrankungen symptombekämpfend und kreislaufunterstützend. Es gibt ein in der EU zugelassenes Arzneimittel (Tecovirimat, ein Virostatikum).
Übertragungswege
Die Übertragung von Mensch zu Mensch geschieht vor allem durch den Kontakt mit den Hautveränderungen (Hauteffloreszenzen). Das Sekret der Pusteln ist hochinfektiös. Ebenso kann die Krankheit durch Blut und andere Körperflüssigkeiten bei engem Kontakt beim Zusammenleben oder durch sexuelle Aktivitäten übertragen werden. Die Übertragung über den Atemweg (Tröpfchen, Aerosole) ist möglich.
Hygienemaßnahmen für Gesundheitspersonal im Rettungsdienst
- Expositionsprophylaxe Typ 2 für Personal (Einmalhandschuhe, FFP2 oder FFP3-Maske, Schutzbrille, Pflegekittel oder Schutzanzug/Overall)
- Direkten Hautkontakt vermeiden, insbesondere beim Umlagern
- Mundschutz für die erkrankte Person (O2-Gabe durch Mundschutz ist möglich!)
- Regelmäßige und gründliche hygienische Händedesinfektion
Die im Zuge von COVID-19 eingeführten Hygienemaßnahmen bei Verdacht auf Infektionserkrankungen schützen auch vor einer Infektion mit dem Affenpockenvirus. Im Unterschied zu COVID-19 stellt aber der direkte Kontakt mit der Haut der infizierten Person das Hauptrisiko dar.
Quellen
European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC, EU-Agentur)
https://www.ecdc.europa.eu/en/all-topics-z/monkeypox/factsheet-health-professionals
Centers for Disease Control and Prevention (CDC, US-Regierung)
https://www.cdc.gov/poxvirus/mpox/index.html
Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES)
https://www.ages.at/mensch/krankheit/krankheitserreger-von-a-bis-z/mpox-affenpocken
Bildnachweis: https://first10em.com/monkeypox/
(Hier gibt es noch weitere Bilder der Hautveränderungen)
Update 26.08.2024 (Änderung Bezeichnung Affenpocken -> Mpox; Textüberarbeitung durch ÖRK Bildungszentrum)
Erstellt: Philipp Weingartshofer, 24.05.2022
Freigegeben: Berndt Schreiner, 24.05.2022
Angina pectoris
drückender, beengender Brustschmerz
Anurie
Anurie ist eine Unterschreitung der altersüblichen physiologischen Urinmenge auf weniger als 100 ml in 24 Stunden bzw. weniger als 5 ml/m2 Körperoberfläche/h.
Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Anurie
Arrhythmie
unregelmäßige Herztätigkeit
Arteriosklerose
Gefäßverkalkung
Aspiration
Einatmung von Fremdkörpern oder Flüssigkeiten
Asystolie
Stillstand der elektrischen und mechanischen Herzaktion
Azidose
vermehrter Anfall saurer Substanzen
Bipolare Störung
Eine Bipolare Störung ist eine psychische Erkrankung. Bei dieser schwankt die Stimmung zwischen zwei entgegengesetzten Extremen. In extremen Hochphasen (Manie) sind Menschen mit einer Bipolaren Störung unter anderem überschwänglich, extrem aktiv, reizbar, sprunghaft und unruhig. Diese Hochphasen wechseln sich mit extremen Tiefphasen ab (Depression). In diesen fühlen sich Betroffene unter anderem sehr niedergeschlagen, antriebslos und ihr Selbstwertgefühl nimmt stark ab. Die depressiven Phasen überwiegen gewöhnlich. Die Bipolare Störung wurde früher aufgrund dieser Phasen manisch-depressive Erkrankung genannt.
Es gibt auch Mischformen, bei denen depressive und manische Symptome gleichzeitig auftreten. Zudem kann es vorkommen, dass die Manie nicht so stark ausgeprägt ist. Man spricht dann von Hypomanie. Häufig treten die ersten Symptome bereits im Jugendalter oder jungen Erwachsenenalter auf.
Quelle: Gesundheit.gv.at
Bradykardie
Die Bradykardie ist eine Unterschreitung der altersüblichen physiologischen Herzfrequenz (HF), z.B. weniger als 60 Schläge pro Minute bei einem Erwachsenen.
Der Grenzwert von 60/min sollte flexibel beurteilt werden. Bei trainierten Sportlern kann die Ruhefrequenz geringer, bei Säuglingen und Kindern höher sein, ohne dass ein pathologischer Zustand vorliegt.
Quelle: DocCheck Flexikon
https://flexikon.doccheck.com/de/Bradykardie
Chronotropie
Chronotrop bedeutet "die Schlagfrequenz des Herzens betreffend".
Quelle: DocCheck Flexikon
https://flexikon.doccheck.com/de/Chronotrop
Dekubitus
von lateinisch: decubare - niederlegen; ulcus - Geschwür
Ein Dekubitus ist eine schlecht und langsam heilende Wunde infolge einer Minderdurchblutung der Haut und/oder des Subkutangewebes. Bei immobilen Patient*innen kommt es bei fehlerhafter Lagerung zu einer Komprimierung der versorgenden Blutgefäße in den aufliegenden Gewebepartien. Der Dekubitus gilt nicht als eigenständige Krankheit, sondern wird im Allgemeinen durch Immobilität verursacht.
Quelle: DocCheck Flexikon
https://flexikon.doccheck.com/de/Dekubitus
Delir
Als „Delirium“ (Delir, delirantes Syndrom) bezeichnet man eine akute, aber rückbildungsfähige Bewusstseinsstörung, die unter anderem durch zeitliche und räumliche Desorientiertheit, Verwirrtheit und Halluzinationen gekennzeichnet ist. Zudem können Schlafstörungen, Zittern, ängstliche Unruhe, Herzklopfen und ein Temperaturanstieg auftreten. Ein Delirium kann zahlreiche Ursachen haben. Ein häufiger Grund ist der akute Alkoholentzug bei Alkoholabhängigkeit. Unter anderem können aber auch Infektionen (zum Beispiel des Gehirns), Vergiftungen (zum Beispiel mit Medikamenten oder Drogen) oder Diabetes mellitus ein akutes Delirium auslösen. Da es sich bei einem Delirium um einen akut lebensbedrohlichen medizinischen Notfall handelt, muss in jedem Fall eine intensivmedizinische Betreuung erfolgen. Diese umfasst sowohl die Behandlung der akuten Symptome als auch eine Therapie der Grunderkrankung.
Quelle: Gesundheit.gv.at
Demenz
Demenz ist ein Oberbegriff für krankhafte Veränderungen des Gehirns, die mit einem fortschreitenden Verlust bestimmter geistiger Funktionen wie Denken, Orientierung und Lernfähigkeit etc. einhergehen. Damit verbunden nehmen die kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten ab. Je nach Form und Ursache der Demenzerkrankung sind vor allem das Kurzzeitgedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache sowie die Motorik betroffen. Bei einigen Formen der Demenz kann es auch zu Veränderungen in der Persönlichkeit kommen. Die genauen Ursachen der Erkrankung sind nicht zur Gänze geklärt. Die häufigste Form der Demenzerkrankung ist die Alzheimer-Krankheit.
Quelle: Gesundheit.gv.at
Dromotropie
Dromotrop bedeutet "die Erregungsleitung des Herzens beeinflussend".
Der Sympathikus wirkt über die Stimulation der Beta-1-Rezeptoren positiv dromotrop. Die Stimulation der Rezeptoren führt intrazellulär zu einer erhöhten cAMP-Konzentration, welche wiederum die Proteinkinase A (PKA) aktiviert. Dadurch erhöht sich die Öffnungswahrscheinlichkeit der L-Typ-Calciumkanäle, was zu einer Beschleunigung der Erregungsüberleitung führt.
Der Parasympathikus wirkt hingegen negativ dromotrop und verzögert dem zu Folge die Erregungsüberleitung.
Quelle: DocCheck Flexikon
https://flexikon.doccheck.com/de/Dromotrop
Eklampsie
Bei der Eklampsie handelt es sich um eine schwere Schwangerschaftserkrankung, welche im letzten Drittel der Schwangerschaft, während oder kurz nach der Geburt auftritt. Von der Krankheit sind vor allem Gehirn, Niere, Leber und Plazenta betroffen. Sie äußert sich durch charakteristische Krampfanfälle, welchen oftmals Symptome wie Kopfschmerz, Augenflimmern, Unruhe und Oberbauchschmerzen vorausgehen. Die Vorstufe der Eklampsie wird als Präeklampsie bezeichnet. Sie geht mit Bluthochdruck, Wassereinlagerungen und Ausscheidung von Proteinen im Urin einher. Die Eklampsie stellt eine akute Bedrohung für Mutter und Kind dar und muss unbedingt medizinisch behandelt werden.
Quelle: Gesundheit.gv.at
Embolie
teilweiser oder vollständiger Verschluss eines Blutgefäßes
Embolus: Blutgerinnsel
Emphysem
Luft- oder Gasansammlung im Gewebe
Enzephalitis (Encephalitis)
Entzündung des Gehirns
Epistaxis
Nasenbluten
Glaukom
https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/augen/glaukom-gruener-star
Glaukom
Beim Glaukom (Grünen Star) handelt es sich um eine Gruppe verschiedener Krankheiten der Augen, bei denen es zur Schädigung des Sehnervs kommt. Einschränkungen des Gesichtsfeldes treten bei einem Glaukom auf. Im schlimmsten Fall kommt es zur Erblindung. Häufig liegt ein zu hoher Augeninnendruck vor.
Es gibt verschiedene Formen des Glaukoms mit unterschiedlichen Ursachen. Oftmals werden im Zuge der Therapie Medikamente meist in Form von Augentropfen verwendet. Auch operative oder laserchirurgische Eingriffe können notwendig sein. Die Therapie erfolgt teils in Augenabteilungen von Krankenhäusern.
Quelle: Gesundheit.gv.at
Hämatom
Bluterguss; Blutaustritt ins Körpergewebe
Hyperglykämie
erhöhter Blutzuckerspiegel
Hypertonie
erhöhter Blutdruck
Hypoglykämie
erniedrigter Blutzuckerspiegel
Hypotonie
(zu) niedriger Blutdruck
Inkontinenz
unkontrollierter Harnverlust
Inotropie
Inotrop bedeutet "die Kontraktionskraft des Herzens beeinflussend"
Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Inotrop
Insult (Schlaganfall)
Ein Schlaganfall ist eine plötzlich auftretende Schädigung von Hirngewebe, als Folge einer Störung der Durchblutung des Gehirns. Dadurch erhalten die Nervenzellen im Gehirn zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe. Sie können nach wenigen Stunden absterben. Bestimmte Fähigkeiten des Gehirns fallen aus.
Quelle: Gesundheit.gv.at
Ischämischer Insult: durch eine Durchblutungsstörung (Gefäßverschluss) hervorgerufen
Hämorrhagischer Insult: durch eine Gehirnblutung (z.B. Platzen eines Blutgefäßes) hervorgerufen
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Katarakt (Grauer Star)
Bei einer Katarakt (Grauer Star) ist die Linse des Auges getrübt. Einer der häufigsten Gründe dafür ist das Alter. Betroffene sehen zunehmend unscharf und verschwommen, als hätten sie einen Schleier vor Augen, nehmen Farben matter wahr und reagieren zunehmend empfindlich auf helles Licht. Auch andere Ursachen können jedoch zu einem eingeschränkten Sehvermögen bzw. zu getrübtem Sehen führen. Behandelt wird die Katarakt in erster Linie durch eine Operation, bei der die Linse des Auges entfernt und ersetzt wird.
Quelle: Gesundheit.gv.at
maligne Hyperthermie
Bei der malignen Hyperthermie handelt es sich um eine lebensbedrohliche Funktionsstörung der Skelettmuskulatur als Antwortreaktion des Organismus unter Narkose. Durch die genetisch determinierte Fehlregulation im kontraktionsvermittelnden Calcium-System (erhöhtes intrazelluläres Kalzium) kommt es zu einer hypermetabolischen Stoffwechselentgleisung.
Quelle: maligne Hyperthermie, DocCheck Flexikon (abgerufen am 09.11.2021)
Meningitis
Entzündung der Gehirnhäute
Ödem
Flüssigkeitsansammlung im Gewebe
permissive Hypotension
Die permissive Hypotonie ist ein Konzept in der Infusionstherapie zur Behandlung von schwerverletzten Patienten mit starken Blutungen. Ziel hierbei ist es, einen weiteren Blutverlust durch zu hohen Blutdruck zu vermeiden.
- Ein Abfallen des systolischen Blutdrucks wird zugelassen, um ein Verbluten zu verhindern und gleichzeitig die Perfusion der Organe aufrecht zu erhalten.
- Ziel ist es, die Blutung durch Hämostase und Gerinnung zu stillen (englisch: "don't pop the clot") und nicht über eine Erhöhung des Blutdruckes die Blutung zu verschlimmern.
- Eine zyklische und übermäßige Infusionstherapie verhindern, weil sie Blutungen verschlimmert und somit die Hypotension trotz der verabreichten Infusionen verstärkt.
- Ein niedriger Blutdruck ist nicht das Ziel, vielmehr ist es ein Kompromiss, während man auf die definitive chirurgische Intervention wartet.
Ziel ist die Blutungsstillung. Sobald diese erreicht ist, soll eine Normalisierung der Hämodynamik angestrebt werden.
Aufgrund folgender Faktoren begünstig eine Volumensubstitution mit kristalloiden Infusionslösungen eine Blutung:
- Förderung der Blutung aus den verletzten Gefäßen
- Behinderung der Hämostase und Gerinnung
- Begünstigung einer Hypothermie
- Verdünnung des Blutes inklusive zellulärer Bestandteile und Gerinnungsfaktoren
Empfehlung:
Systolischer Blutdruck von 70-80 mmHg
Mittlerer arterieller Blutdruck von ca. 50 mmHg
Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Permissive_Hypotonie
Placenta
Mutterkuchen
Polydipsie
Als Polydipsie bezeichnet man ein pathologisch gesteigertes Durstgefühl, das mit übermäßiger Flüssigkeitsaufnahme durch Trinken einhergeht. Die Polydipsie wird in der Regel von einer vermehrten Harnausscheidung (Polyurie) begleitet.
Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Polydipsie
Polyurie
Als Polyurie bezeichnet man eine Überschreitung der altersüblichen physiologischen Urinmenge auf mehr als 1.500 ml / m2 Körperoberfläche täglich.
Die Polyurie ist meist mit einer Polydipsie verbunden.
https://flexikon.doccheck.com/de/Polyurie
Presbyakusis
Schwerhörigkeit
Presbyopie
Altersweitsichtigkeit
Sarkopenie
Abbau von Muskelmasse und Kraftverlust (meist im hohen Lebensalter)
Somnolenz
Bei Somnolenz handelt es sich um einen schläfrigen Zustand in Form einer Bewusstseinsstörung. Betroffene sind jedoch durch äußere Reize wieder zu wecken. Somnolente Zustände treten unter anderem bei hirnorganischen Störungen auf.
Quelle: Gesundheit.gv.at
Sopor
Der Sopor ist eine quantitative Bewusstseinsstörung, bei der ein schlafender Patient durch äußere Reize nicht mehr voll erweckbar ist. Nur bei starker Stimulation (z.B. durch Schmerzreize, Anschreien, grelles Licht) kann noch eine Reizantwort ausgelöst werden, die dann meist als ungezielte Abwehrreaktion erfolgt.
Quelle: DocCheck Flexikon
https://flexikon.doccheck.com/de/Sopor
Stoma
Unter einem Stoma versteht man in der Medizin meist eine künstlich geschaffene Hohlorganmündung auf eine Körperoberfläche, die entweder passager oder dauerhaft angelegt wird.
Tracheostoma: künstlicher Ausgang der Luftröhre im Halsbereich
ohne Vorsilbe, nur Stoma: bezieht sich meist auf künstlichen Darmausgang
Quelle: DocCheck Flexikon
https://flexikon.doccheck.com/de/Stoma
Synkope
Ohnmachtsanfall
Tachykardie
erhöhte Herzfrequenz
Thorax
Brustkorb
Thrombose
teilweiser oder vollständiger Verschluss eines Blutgefäßes
Thrombus: Blutgerinnsel
Tokolyse
Wehenhemmung