Wörterbuch

Abortus

Fehlgeburt

Alkalose

verstärkter Anfall basischer Substanzen

Mpox (früher: Affenpocken)

Stand der Informationen: 26.08.2024
Dieser Text fasst allgemeine medizinische Informationen und Maßnahmen der Sanitätshilfe zusammen.

Kurzzusammenfassung

Die menschliche Mpox-Erkrankung (Human Monkeypox, MPX) ist eine meist von Nagetieren (nicht von Affen) auf den Menschen übertragene Erkrankung, die vom Mpox-Virus (Monkeypox Virus, MPXV) ausgelöst wird. Die Krankheit ist seit den 1970er Jahren in West– und Zentralafrika bekannt. Übertragungen von Mensch zu Mensch  außerhalb dieser Region sind seit 2018 bekannt. Im Mai 2022 wurde erstmals eine größere Anzahl an Übertragungen von Mensch zu Mensch in Europa beobachtet. Im August 2024 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO auf Grund eines großen Mpox-Ausbruchs in Afrika eine gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite ausgerufen. Die Erkrankung ist in Österreich meldepflichtig. Aus Österreich ist keine nennenswerte Anzahl von Erkrankungen bekannt.

Erkennen

Zunächst präsentieren sich die Patient*innen mit unspezifischen Symptomen, die auf eine Infektion hinweisen:

Etwa drei Tage nach Beginn des Fiebers beginnen die Patient*innen Hautveränderungen zu zeigen („exanthematisches Stadium“):

Die Krankheit präsentiert sich äußerlich sehr ähnlich den bekannteren Feuchtblattern (Varizellen, Windpocken).

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Krankheitsverlauf

Die Inkubationszeit beträgt 5-21 Tage. Die Mpox-Erkrankung verläuft in der Regel mild und die Erkrankten erholen sich innerhalb einiger Wochen. Die Letalität unterscheidet sich je nach Virusstamm (Klade). Tödliche Verläufe sind insbesondere bei Kindern möglich. Die Therapie ist wie bei den meisten Viruserkrankungen symptombekämpfend und kreislaufunterstützend. Es gibt ein in der EU zugelassenes Arzneimittel (Tecovirimat, ein Virostatikum).

Übertragungswege

Die Übertragung von Mensch zu Mensch geschieht vor allem durch den Kontakt mit den Hautveränderungen (Hauteffloreszenzen). Das Sekret der Pusteln ist hochinfektiös. Ebenso kann die Krankheit durch Blut und andere Körperflüssigkeiten bei engem Kontakt beim Zusammenleben oder durch sexuelle Aktivitäten übertragen werden. Die Übertragung über den Atemweg (Tröpfchen, Aerosole) ist möglich.

Hygienemaßnahmen für Gesundheitspersonal im Rettungsdienst

Die im Zuge von COVID-19 eingeführten Hygienemaßnahmen bei Verdacht auf Infektionserkrankungen schützen auch vor einer Infektion mit dem Affenpockenvirus. Im Unterschied zu COVID-19 stellt aber der direkte Kontakt mit der Haut der infizierten Person das Hauptrisiko dar.

Quellen

European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC, EU-Agentur)
https://www.ecdc.europa.eu/en/all-topics-z/monkeypox/factsheet-health-professionals

Centers for Disease Control and Prevention (CDC, US-Regierung)
https://www.cdc.gov/poxvirus/mpox/index.html

Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit  (AGES)
https://www.ages.at/mensch/krankheit/krankheitserreger-von-a-bis-z/mpox-affenpocken

Bildnachweis: https://first10em.com/monkeypox/
(Hier gibt es noch weitere Bilder der Hautveränderungen)

Update 26.08.2024 (Änderung Bezeichnung Affenpocken -> Mpox; Textüberarbeitung durch ÖRK Bildungszentrum)

Erstellt: Philipp Weingartshofer, 24.05.2022
Freigegeben: Berndt Schreiner, 24.05.2022

Angina pectoris

drückender, beengender Brustschmerz

Anurie

Anurie ist eine Unterschreitung der altersüblichen physiologischen Urinmenge auf weniger als 100 ml in 24 Stunden bzw. weniger als 5 ml/m2 Körperoberfläche/h.

Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Anurie

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Arrhythmie

unregelmäßige Herztätigkeit

Arteriosklerose

Gefäßverkalkung

Aspiration

Einatmung von Fremdkörpern oder Flüssigkeiten

Asystolie

Stillstand der elektrischen und mechanischen Herzaktion

Azidose

vermehrter Anfall saurer Substanzen

Bipolare Störung

Eine Bipolare Störung ist eine psychische Erkrankung. Bei dieser schwankt die Stimmung zwischen zwei entgegengesetzten Extremen. In extremen Hochphasen (Manie) sind Menschen mit einer Bipolaren Störung unter anderem überschwänglich, extrem aktiv, reizbar, sprunghaft und unruhig. Diese Hochphasen wechseln sich mit extremen Tiefphasen ab (Depression). In diesen fühlen sich Betroffene unter anderem sehr niedergeschlagen, antriebslos und ihr Selbstwertgefühl nimmt stark ab. Die depressiven Phasen überwiegen gewöhnlich. Die Bipolare Störung wurde früher aufgrund dieser Phasen manisch-depressive Erkrankung genannt.

Es gibt auch Mischformen, bei denen depressive und manische Symptome gleichzeitig auftreten. Zudem kann es vorkommen, dass die Manie nicht so stark ausgeprägt ist. Man spricht dann von Hypomanie. Häufig treten die ersten Symptome bereits im Jugendalter oder jungen Erwachsenenalter auf. 

Quelle: Gesundheit.gv.at

Bradykardie

Die Bradykardie ist eine Unterschreitung der altersüblichen physiologischen Herzfrequenz (HF), z.B. weniger als 60 Schläge pro Minute bei einem Erwachsenen.

Der Grenzwert von 60/min sollte flexibel beurteilt werden. Bei trainierten Sportlern kann die Ruhefrequenz geringer, bei Säuglingen und Kindern höher sein, ohne dass ein pathologischer Zustand vorliegt.

Quelle: DocCheck Flexikon
https://flexikon.doccheck.com/de/Bradykardie

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Chronotropie

Chronotrop bedeutet "die Schlagfrequenz des Herzens betreffend".

Quelle: DocCheck Flexikon
https://flexikon.doccheck.com/de/Chronotrop

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Dekubitus

von lateinisch: decubare - niederlegen; ulcus - Geschwür

Ein Dekubitus ist eine schlecht und langsam heilende Wunde infolge einer Minderdurchblutung der Haut und/oder des Subkutangewebes. Bei immobilen Patient*innen kommt es bei fehlerhafter Lagerung zu einer Komprimierung der versorgenden Blutgefäße in den aufliegenden Gewebepartien. Der Dekubitus gilt nicht als eigenständige Krankheit, sondern wird im Allgemeinen durch Immobilität verursacht.

Quelle: DocCheck Flexikon
https://flexikon.doccheck.com/de/Dekubitus

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Delir

Als „Delirium“ (Delir, delirantes Syndrom) bezeichnet man eine akute, aber rückbildungsfähige Bewusstseinsstörung, die unter anderem durch zeitliche und räumliche Desorientiertheit, Verwirrtheit und Halluzinationen gekennzeichnet ist. Zudem können Schlafstörungen, Zittern, ängstliche Unruhe, Herzklopfen und ein Temperaturanstieg auftreten. Ein Delirium kann zahlreiche Ursachen haben. Ein häufiger Grund ist der akute Alkoholentzug bei Alkoholabhängigkeit. Unter anderem können aber auch Infektionen (zum Beispiel des Gehirns), Vergiftungen (zum Beispiel mit Medikamenten oder Drogen) oder Diabetes mellitus ein akutes Delirium auslösen. Da es sich bei einem Delirium um einen akut lebensbedrohlichen medizinischen Notfall handelt, muss in jedem Fall eine intensivmedizinische Betreuung erfolgen. Diese umfasst sowohl die Behandlung der akuten Symptome als auch eine Therapie der Grunderkrankung.  

Quelle: Gesundheit.gv.at

Demenz

Demenz ist ein Oberbegriff für krankhafte Veränderungen des Gehirns, die mit einem fortschreitenden Verlust bestimmter geistiger Funktionen wie Denken, Orientierung und Lernfähigkeit etc. einhergehen. Damit verbunden nehmen die kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten ab. Je nach Form und Ursache der Demenzerkrankung sind vor allem das Kurzzeitgedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache sowie die Motorik betroffen. Bei einigen Formen der Demenz kann es auch zu Veränderungen in der Persönlichkeit kommen. Die genauen Ursachen der Erkrankung sind nicht zur Gänze geklärt. Die häufigste Form der Demenzerkrankung ist die Alzheimer-Krankheit.

Quelle: Gesundheit.gv.at

Dromotropie

Dromotrop bedeutet "die Erregungsleitung des Herzens beeinflussend".

Der Sympathikus wirkt über die Stimulation der Beta-1-Rezeptoren positiv dromotrop. Die Stimulation der Rezeptoren führt intrazellulär zu einer erhöhten cAMP-Konzentration, welche wiederum die Proteinkinase A (PKA) aktiviert. Dadurch erhöht sich die Öffnungswahrscheinlichkeit der L-Typ-Calciumkanäle, was zu einer Beschleunigung der Erregungsüberleitung führt.

Der Parasympathikus wirkt hingegen negativ dromotrop und verzögert dem zu Folge die Erregungsüberleitung.

Quelle: DocCheck Flexikon
https://flexikon.doccheck.com/de/Dromotrop

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Eklampsie

Bei der Eklampsie handelt es sich um eine schwere Schwangerschaftserkrankung, welche im letzten Drittel der Schwangerschaft, während oder kurz nach der Geburt auftritt. Von der Krankheit sind vor allem Gehirn, Niere, Leber und Plazenta betroffen. Sie äußert sich durch charakteristische Krampfanfälle, welchen oftmals Symptome wie Kopfschmerz, Augenflimmern, Unruhe und Oberbauchschmerzen vorausgehen. Die Vorstufe der Eklampsie wird als Präeklampsie bezeichnet. Sie geht mit Bluthochdruck, Wassereinlagerungen und Ausscheidung von Proteinen im Urin einher. Die Eklampsie stellt eine akute Bedrohung für Mutter und Kind dar und muss unbedingt medizinisch behandelt werden. 

Quelle: Gesundheit.gv.at

Embolie

teilweiser oder vollständiger Verschluss eines Blutgefäßes

Embolus: Blutgerinnsel

Emphysem

Luft- oder Gasansammlung im Gewebe

Enzephalitis (Encephalitis)

Entzündung des Gehirns

Epistaxis

Nasenbluten

Glaukom

https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/augen/glaukom-gruener-star

Glaukom

Beim Glaukom (Grünen Star) handelt es sich um eine Gruppe verschiedener Krankheiten der Augen, bei denen es zur Schädigung des Sehnervs kommt. Einschränkungen des Gesichtsfeldes treten bei einem Glaukom auf. Im schlimmsten Fall kommt es zur Erblindung. Häufig liegt ein zu hoher Augeninnendruck vor.

Es gibt verschiedene Formen des Glaukoms mit unterschiedlichen Ursachen. Oftmals werden im Zuge der Therapie Medikamente meist in Form von Augentropfen verwendet. Auch operative oder laserchirurgische Eingriffe können notwendig sein. Die Therapie erfolgt teils in Augenabteilungen von Krankenhäusern.

Quelle: Gesundheit.gv.at

Hämatom

Bluterguss; Blutaustritt ins Körpergewebe

Hyperglykämie

erhöhter Blutzuckerspiegel

Hypertonie

erhöhter Blutdruck

Hypoglykämie

erniedrigter Blutzuckerspiegel

Hypotonie

(zu) niedriger Blutdruck

Inkontinenz

unkontrollierter Harnverlust

Inotropie

Inotrop bedeutet "die Kontraktionskraft des Herzens beeinflussend"

Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Inotrop

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Insult (Schlaganfall)

Ein Schlaganfall ist eine plötzlich auftretende Schädigung von Hirngewebe, als Folge einer Störung der Durchblutung des Gehirns. Dadurch erhalten die Nervenzellen im Gehirn zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe. Sie können nach wenigen Stunden absterben. Bestimmte Fähigkeiten des Gehirns fallen aus.

Quelle: Gesundheit.gv.at

Ischämischer Insult: durch eine Durchblutungsstörung (Gefäßverschluss) hervorgerufen
Hämorrhagischer Insult: durch eine Gehirnblutung (z.B. Platzen eines Blutgefäßes) hervorgerufen

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Katarakt (Grauer Star)

Bei einer Katarakt (Grauer Star) ist die Linse des Auges getrübt. Einer der häufigsten Gründe dafür ist das Alter. Betroffene sehen zunehmend unscharf und verschwommen, als hätten sie einen Schleier vor Augen, nehmen Farben matter wahr und reagieren zunehmend empfindlich auf helles Licht. Auch andere Ursachen können jedoch zu einem eingeschränkten Sehvermögen bzw. zu getrübtem Sehen führen. Behandelt wird die Katarakt in erster Linie durch eine Operation, bei der die Linse des Auges entfernt und ersetzt wird.

Quelle: Gesundheit.gv.at

maligne Hyperthermie

Bei der malignen Hyperthermie handelt es sich um eine lebensbedrohliche Funktionsstörung der Skelettmuskulatur als Antwortreaktion des Organismus unter Narkose. Durch die genetisch determinierte Fehlregulation im kontraktionsvermittelnden Calcium-System (erhöhtes intrazelluläres Kalzium) kommt es zu einer hypermetabolischen Stoffwechselentgleisung.

Quelle: maligne Hyperthermie, DocCheck Flexikon (abgerufen am 09.11.2021)

Meningitis

Entzündung der Gehirnhäute

Ödem

Flüssigkeitsansammlung im Gewebe

permissive Hypotension

Die permissive Hypotonie ist ein Konzept in der Infusionstherapie zur Behandlung von schwerverletzten Patienten mit starken Blutungen. Ziel hierbei ist es, einen weiteren Blutverlust durch zu hohen Blutdruck zu vermeiden.

Ziel ist die Blutungsstillung. Sobald diese erreicht ist, soll eine Normalisierung der Hämodynamik angestrebt werden.
Aufgrund folgender Faktoren begünstig eine Volumensubstitution mit kristalloiden Infusionslösungen eine Blutung:

Empfehlung:

Systolischer Blutdruck von 70-80 mmHg
Mittlerer arterieller Blutdruck von ca. 50 mmHg

Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Permissive_Hypotonie

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Placenta

Mutterkuchen

Polydipsie

Als Polydipsie bezeichnet man ein pathologisch gesteigertes Durstgefühl, das mit übermäßiger Flüssigkeitsaufnahme durch Trinken einhergeht. Die Polydipsie wird in der Regel von einer vermehrten Harnausscheidung (Polyurie) begleitet.

 

Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Polydipsie

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Polyurie

Als Polyurie bezeichnet man eine Überschreitung der altersüblichen physiologischen Urinmenge auf mehr als 1.500 ml / m2 Körperoberfläche täglich.

Die Polyurie ist meist mit einer Polydipsie verbunden.

 

https://flexikon.doccheck.com/de/Polyurie

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Presbyakusis

Schwerhörigkeit

Presbyopie

Altersweitsichtigkeit

Sarkopenie

Abbau von Muskelmasse und Kraftverlust (meist im hohen Lebensalter)

Somnolenz

Bei Somnolenz handelt es sich um einen schläfrigen Zustand in Form einer Bewusstseinsstörung. Betroffene sind jedoch durch äußere Reize wieder zu wecken. Somnolente Zustände treten unter anderem bei hirnorganischen Störungen auf.

Quelle: Gesundheit.gv.at

Sopor

Der Sopor ist eine quantitative Bewusstseinsstörung, bei der ein schlafender Patient durch äußere Reize nicht mehr voll erweckbar ist. Nur bei starker Stimulation (z.B. durch Schmerzreize, Anschreien, grelles Licht) kann noch eine Reizantwort ausgelöst werden, die dann meist als ungezielte Abwehrreaktion erfolgt.

Quelle: DocCheck Flexikon
https://flexikon.doccheck.com/de/Sopor

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Stoma

Unter einem Stoma versteht man in der Medizin meist eine künstlich geschaffene Hohlorganmündung auf eine Körperoberfläche, die entweder passager oder dauerhaft angelegt wird.

Tracheostoma: künstlicher Ausgang der Luftröhre im Halsbereich

ohne Vorsilbe, nur Stoma: bezieht sich meist auf künstlichen Darmausgang

Quelle: DocCheck Flexikon
https://flexikon.doccheck.com/de/Stoma

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Synkope

Ohnmachtsanfall

Tachykardie

erhöhte Herzfrequenz

Thorax

Brustkorb

Thrombose

teilweiser oder vollständiger Verschluss eines Blutgefäßes

Thrombus: Blutgerinnsel

Tokolyse

Wehenhemmung