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184 total results found

Naloxon

Medikamente-Management Medikamente-Mischungen

Dosierungshinweise i.v.-Gabe: 1 Ampulle 0,4 mg/1 ml verdünnen mit 3 ml NaCl auf 4 ml intranasal: NICHT verdünnen Version Kürzel Datum Info raphaela.duenser 07/2026 Ursprungsversion Keine Gewährleistung für ausgedruckte Versionen - aktuell ist n...

Pre-Charging

Gerätemanagement

Pre-Charging Beim Pre‑Charging wird der Defibrillator bereits während laufender Thoraxkompressionen vor der nächsten geplanten Rhythmuskontrolle geladen. Dadurch lässt sich die Unterbrechung der Herzdruckmassage vor der Schockabgabe deutlich verkürzen, sodass ...

Charging
Pre-Charging
manuelle defibrillation

Feedback-System | Corpuls 3

Gerätemanagement Corpuls3

Indikationen Atem-Kreislauf-Stillstand  Therapieziel Qualitativ hochwertige Thoraxkompressionen Kontraindikationen keine Benötigtes Material Corpuls 3  Corpuls 3 Feedback-System Durchführung corpuls³ Nr. Maßnahme/Handlung 1 Start Herzdruckmas...

Perfusor Braun Space

Gerätemanagement

(Quelle: Braun) Anwendung Version Kürzel Datum Info raphaela.duenser 07/2026 Ursprungsversion Keine Gewährleistung für ausgedruckte Versionen - aktuell ist nur die Online-Version.

Beatmungsformen und Begriffe

Gerätemanagement Beatmung und Beatmungsformen

Beatmungsformen Druckkontrollierte Beatmung (PCV) Volumenkontrollierte Beatmung (VCV) Ziel ist die Erreichung des vorgewählten Beatmungsdruckes während der Inspiration;Lungenschonende Beatmungsform Ziel ist die Applikation des vorgewählten Atemz...

Modi: Medumat Standard

Gerätemanagement Medumat Standard

Beatmungsmodus     Volumen-/Druckgesteuert  Beatmungsart aPCV Druck assistiert BiLevel – ASB Druck spontan – assistiert - kontrolliert CPAP Druck spontan CPAP + ASB Druck  spontan – assistiert Demand     Druck spontan PCV     Druck kontrolliert...

Volumen- und druckkontrollierte Beatmung

Gerätemanagement Medumat Standard

Volumenkontrollierte Beatmung Einstellbare Parameter Atemzugvolumen (AZV, Vt, Tidalvolumen) Beatmungsfrequenz (f) PEEP Inspirations-Exspirations-Verhältnis (I/E) » Aus dem eingestellten Atemzugvolumen resultiert ein entsprechender Beatmungsdruck (Pinsp)» ...

Beatmung und Beatmungsformen

Gerätemanagement

Beatmumg
Peep
Kapno

PEEP

Gerätemanagement Beatmung und Beatmungsformen

Positive End Expiratory PressureDefinition: Positiver Druck, der am Ende der Ausatmung in den Atemwegen aufrechterhalten wird, um die Lungenbelüftung zu verbessern und das Kollabieren der Alveolen zu verhindern. (Bild: mediknow) Version Kürzel Datum Info ...

Kapnografie

Gerätemanagement Beatmung und Beatmungsformen

Überwachungstechnik misst kontinuierlich den Kohlendioxidgehalt in der Atemluft stellt  die Daten grafisch als Kurve (Kapnogramm) dar  Kapnometrie hingegen bezieht sich auf das einmalige direkte Messen des Kohlendioxid-Gehalts in der ausgeatmeten Luft. Besch...

Inspirationsdruck (Pinsp)

Gerätemanagement Beatmung und Beatmungsformen

Inspirationsdruck (Pinsp)der vom Beatmungsgerät während der Inspiration erzeugte Druck, um die Atemgase in die Lungen zu befördern bei PCV: direkt einstellbar bei VCV: der Inspirationsdruck resultiert aus dem eingestellten Atemzugvolumen » Drucklimitierung St...

Inspiratorische Sauerstofffraktion (FiO2)

Gerätemanagement Beatmung und Beatmungsformen

Volumenanteil von Sauerstoff im eingeatmeten Gasgemisch Bereich: 0,21 bis 1,0 (21 % bis 100 %) > Beim Medumat Standard2 gibt es die Möglichkeiten: No Air Mix (FiO2 = 1) Air Mix (FiO2 = ca. 0,55 – 0,85 abhängig von Beatmungsdruck und Atemminutenvolumen) ...

Atemzugvolumen (Vt, Tidalvolumen)

Gerätemanagement Beatmung und Beatmungsformen

während eines Beatmungs- bzw. Atemzyklus ein- und ausgeatmetes Volumen bei VCV: direkt einstellbar bei PCV: Atemzugvolumen resultiert aus eingestelltem Inspirationsdruck (Pinsp) und der Compliance der Lunge Zielwert: 6–8 ml/kgKG (Ideales Körpergewicht) Versi...

Beatmungsfrequenz

Gerätemanagement Beatmung und Beatmungsformen

Anzahl der Atemzüge pro Zeiteinheit (meist Minuten) bei Einstellung auf ausreichendes Atemzugvolumen achten auf Veränderungen der pH und paCO2-Werte bei Hyper- oder Hypoventilation achten Vermeidung von „Air-Trapping“ (Anstieg des endexspiratorischen Lungenvo...

Beatmungseinstellungen - ad hoc

Gerätemanagement Medumat Standard

Version Kürzel Datum Info raphaela.duenser 07/2026 Ursprungsversion Keine Gewährleistung für ausgedruckte Versionen - aktuell ist nur die Online-Version.

DOPES Schema

Gerätemanagement Beatmung und Beatmungsformen

(Bild: rescuelearn.de) D Dislokation Ist der Tubus mit dem Beatmungsgerät konnektiert?Haben etCO₂-Sensor oder Beatmungsfilter durch dasGewicht für eine Leckage gesorgt?Hat sich der Beatmungsschlauch amBeatmungsgerät gelöst? O Obstruktion Sind Tubus oder ...

CPAP

Gerätemanagement Beatmung und Beatmungsformen

Form der Spontanatmung mit kontinuierlichem positiven Atemwegsdruck, während des gesamten Atemwegszyklus (In- und Expirationsphase) CPAP = Spontanatmung mit PEEP ohne Druckunterstützung Voraussetzung: ausreichende Spontanatmung, d.h. mit suffizienter Atempumpf...

CPAP und CPAP+ASB

Gerätemanagement Medumat Standard

Geräteinstellung (Medumat Standard) Beatmungsmodus CPAP PEEP Start bei 8 mbar – kontinuierlich steigern (max. 10 – je nach Patient:in) Ziel und Erfolgsfaktoren Ziel: SpO2 >  90% Verbesserung der Dyspnoe Atem- und Herzfrequenz sinkt Verbesserung der Vi...