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CPAP

Form der Spontanatmung mit kontinuierlichem positiven Atemwegsdruck, während des gesamten Atemwegszyklus (In- und Expirationsphase)

CPAP = Spontanatmung mit PEEP ohne Druckunterstützung

Voraussetzung: ausreichende Spontanatmung, d.h. mit suffizienter Atempumpfunktion und mit intakter zentraler und peripherer Atemregulation

Wirkung von CPAP + ASB (Medumat Standard)

  • Extrazelluläres Wasser wird in die Gefäße zurück gedrückt
  • Vergrößerung der funktionellen Residualkapazität

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Wirkungsprinzip

  • Durch ASB-Funktion kann Atemarbeit des/der Patient:in reduziert werden > Verbesserung der Versorgung und fühlbare Erleichterung für den/die Patient:in
  • Wirkung in den kleinen Atemwegen und Alveolen
    • Atemwege werden offen gehalten
    • Dysetelektase (verm. Belüftung) können wieder geöffnet werden
  • Verbesserung der Wirkung der Bronchodilatatoren

Folgen

  • Verbesserung des Ventilations- und Perfussionsverhältnisses
  • Verbesserte Oxygenierung
  • Verminderung der Atemarbeit

Geräteinstellung (Medumat Standard)

Beatmungsmodus CPAP
PEEP Start bei 8 mbar – kontinuierlich steigern (max. 10 – je nach Patient:in)

Ziel und Erfolgsfaktoren

  • Ziel: SpO2 >  90%
  • Verbesserung der Dyspnoe
  • Atem- und Herzfrequenz sinkt
  • Verbesserung der Vigilanz

Hinweis: Verbessert sich der/die Patient:in nicht » Druckunterstützung ASB einstellen

Version

Kürzel Datum Info
raphaela.duenser 07/2026 Ursprungsversion

Keine Gewährleistung für ausgedruckte Versionen - aktuell ist nur die Online-Version.